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Mutter Natur und ihre vier Elemente – um sie drehte sich ein Großteil unseres diesjährigen Jahreskonzerts.

Dem Feuer begegneten wir, als wir musikalisch zu den gewaltigen Vulkanen in Mittelfrankreich reisten. Die Luft wurde in Form von Wind und Sturm aus den Wolken geschüttelt. Die Erde selbst und die Schönheit, die sie hervorbringt, wurde besonders hörbar, als wir die reiche Natur der ausgedehnten Savannen in Afrika thematisierten. Am Wasser sitzend schwelgten wir in Erinnerungen und lauschten dem sanften Plätschern der Wellen zu unseren Füßen.

Unser Dirigent Cédric Flecksteiner hatte dafür ein abwechslungsreiches Programm aus unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen zusammengestellt. Mit "Viva la Vida" von Coldplay feierten wir das Leben selbst auf dieser wunderschönen Erde - Cédric Flecksteiner hatte es eigens für den Konzertabend selbst arrangiert.

Beim Konzertmarsch „Die Sonne geht auf“ von Rudi Fischer machte er kurzzeitig seinen Platz für Jannik Stähle frei, der dem Publikum als neuer Vizedirigent vorgestellt wurde. „Jannik wird jetzt gleich sein Können zeigen. Damit nicht nur die Sonne in der Halle aufgeht, sondern auch ein neues Sternchen an unsrem Vereinshimmel“, kündigte Tabea Rudloff an, die gewohnt charmant und unterhaltsam durchs Programm führte.

Erst nach zwei Zugaben durften wir die Bühne schließlich verlassen und läuteten mit der zweiten Zugabe "Anton aus Tirol" ganz offiziell die Fastnachtssaison ein.

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